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Unicorn Academy › Die Futures-Märkte

Die Futures-Märkte · Lektion 2 von 20

Standardisierung und Börse

Futures werden an der Börse gehandelt und sind standardisiert. Für jeden Kontrakt legt die Börse Menge, Qualität des Basiswerts, Fälligkeiten und Art der Erfüllung fest. Die Parteien verhandeln nur den Preis.

Die Standardisierung macht Kontrakte austauschbar. Wer einen Kontrakt gekauft hat, kann aussteigen, indem er einen identischen Kontrakt verkauft, ohne die ursprüngliche Gegenpartei wiederfinden zu müssen.

Nicht standardisierte Kontrakte, die direkt zwischen zwei Parteien ausgehandelt werden, heißen Forwards. Sie sind flexibler, aber weniger liquide, und bergen das Risiko, dass die Gegenpartei nicht erfüllt.

Fragen

1. Was verhandeln die Parteien eines Futures?

Nur den Preis

Alles andere legt die Börse fest.

2. Was ist der Vorteil der Standardisierung?

Man kann aussteigen, indem man einen identischen Kontrakt verkauft

Die Kontrakte sind austauschbar und damit liquide.

3. Was ist ein Forward?

Ein nicht standardisiertes Termingeschäft, zwischen zwei Parteien ausgehandelt

Er ist flexibler, birgt aber Gegenparteirisiko.

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